Nachrichten-Archiv

16. Juli 2013 - CTL: Sächsische Kabinettsmitglieder besichtigen City-Tunnel Leipzig

Die Bauarbeiten im City-Tunnel Leipzig (CTL)befinden sich auf der Zielgeraden. Auch in den vier Stationen sind die Arbeiten inzwischen weitestgehend abgeschlossen. Davon überzeugten sich am Donnerstag die Mitglieder des Sächsischen Kabinetts Kultusministerin Brunhild Kurth, Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland und Innenminister Markus Ulbig bei einer Tunnelbesichtigung mit Verkehrsminister Sven Morlok.

2. Juli 2013 - A 26: Wanderausstellung zur neuen Süderelbebrücke

Hamburg soll eine neue Brücke bekommen. Das Bauwerk wird voraussichtlich 535 Meter lang und 145 Meter hoch sein und damit den Platz eines neuen und weithin sichtbaren Wahrzeichens im Hamburger Stadtbild einnehmen. Das deutsch-dänische Planungsbüro, das diesen Entwurf angefertigt hat, konnte sich in einem Wettbewerb um den Bau gegen elf andere Wettbewerber aus ganz Europa behaupten und die Jury mit einem souveränen und sorgfältig durchdachten Gestaltungsvorschlag überzeugen.

Vom 2. bis zum 27. Juli können interessierte Bürger auf dem Elbcampus in Hamburg-Harburg alle eingereichten Entwürfe zum „Realisierungswettbewerb Süderelbebrücke Moorburg“ anschauen. Am Dienstag wurde die Ausstellung eröffnet, bei der die Originalentwürfe der 12 Wettbewerbsteilnehmer sowie ein Modell der Gewinnerbrücke zu sehen sind.

8. Juni 2013 - A 3: Feierlicher 1. Spatenstich für neue Lahntalbrücke bei Limburg

Am Samstag, den 8. Juni 2013 führten der Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke, Bundesverkehrsministerium, und Hessens Verkehrsminister Florian Rentsch den 1. Spatenstich für die neue Lahntalbrücke durch.

„Durch den Ersatzneubau der Lahntalbrücke Limburg wird der Verkehr auf der A 3 dauerhaft gesichert“, so der Parlamentarische Staatsekretär. „Insbesondere der Güter- und Schwerverkehrs ist dann wieder uneingeschränkt möglich. Der Bund leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der A 3 und des Bundesfernstraßennetzes insgesamt.“

Die Spannbetonbrücke, die östlich neben der alten Brücke gebaut wird, ist 450 Meter lang und führt auf einer Länge von 90 Metern über die Lahn. Im Hinblick auf die bis 2020 steigende Verkehrsbelastung von prognostizierten 132.000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von bis zu 18 Prozent, muss die im Jahr 1964 erbaute alte Brücke vollständig erneuert werden. Derzeit benutzen bereits durchschnittlich rund 94.000 Fahrzeuge pro Tag den überregional bedeutsamen Streckenabschnitt. Aufgrund der notwendigen Trassenverlegung der A3 entstehen durch den Neubau der Talbrücke rund 2,3 neue Autobahnkilometer. Im Zuge des Neubaus wird auch die Anschlussstelle Limburg-Süd umgebaut.

16. Mai 2013 - A 26: Entwurf für neue Süderelbebrücke vorgestellt

Die neue Süderelbequerung in Hamburg wird als Schrägseilbrücke mit zwei hohen Pylonen konzipiert. Der Gewinnerentwurf des Wettbewerbs kommt von der deutsch-dänischen Planungsgemeinschaftt sbp - WTM - D+W der Firmen schlaich bergermann und partner - sbp GmbH aus Stuttgart, WTM Engineers GmbH aus Hamburg und DISSING + WEITLING architecture aus Kopenhagen, Dänemark.

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Staatentwicklung zeigte sich erfreut über den näherrückenden Lückenschluss zwischen der A 1 und der A 7: „Mit der A 26 und der neuen Süderelbebrücke schließen wir eine Lücke im Bundesfernstraßennetz, die bereits seit Jahren einen empfindlichen Engpass darstellt. Ich bin sehr zufrieden, dass dieses bedeutende Projekt mit der Entscheidung für einen Entwurf jetzt einen großen Schritt vorangekommen ist.“

Frank Horch, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, stellte die Gewinnerentwürfe des Realisierungswettbewerbs um die neue Süderelbebrücke am Donnerstag in der Hansestadt vor. Insgesamt hatten 12 europäische Planungsbüros ihre Vorschläge ins Rennen um den besten Entwurf für die neue Elbquerung in Hamburg Moorburg geschickt.

„Ich freue mich sehr, dass das Interesse an unserem Realisierungswettbewerb für dieses für Hamburg so wichtige Bauvorhaben so groß war“, sagte Wirtschaftssenator Horch auf der Veranstaltung. „So konnte die Jury, für deren Engagement ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanke, aus der Vielzahl der interessanten Ideen den Vorschlag auswählen, der den infrastrukturellen, technischen, ökologischen aber auch visuellen Herausforderungen am besten gerecht wird“, so der Senator weiter. 

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