Nachrichten-Archiv

8. April 2015 - Ministerialdirektor Dr. Stefan Krause (BMVI) ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der DEGES

Am 27. März 2015 fand die 100. Aufsichtsratssitzung der DEGES im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der Krausenstraße in Berlin statt. Hintergrund für den ungewöhnlichen Ort: Hier wurde bereits die 1. Aufsichtsratssitzung des Unternehmens am 7. Oktober 1991 durchgeführt — im selben Raum. Seinerzeit wurde das Gebäude vom Bundesministerium für Verkehr genutzt.

In der Sitzung wählte der Aufsichtsrat Ministerialdirektor Dr.-Ing. Stefan Krause zu seinem neuen Vorsitzenden. Er ist Leiter der Abteilung Straßenbau im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

In der Sitzung wurde außerdem Ministerialrätin Tatjana Tegtbauer als neue stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates gewählt. Sie ist Leiterin des Referates StB 26, ÖPP im Bundesfernstraßenbau, im BMVI.

19. März 2015 - A 3: Bomba und Al-Wazir besuchen neue Lahntalbrücke bei Limburg

Die Lahntalbrücke ist Teil der A 3, die den Kölner Raum mit dem Rhein-Main-Gebiet verbindet. Rund 94.000 Fahrzeuge fahren hier derzeit täglich. Prognosen sagen einen Anstieg auf 132.000 Fahrzeuge und einen Schwerlastanteil von 18 Prozent voraus.

Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir haben am Montag die Baustelle der neuen Lahntalbrücke besucht. Die neue Brücke entsteht unmittelbar neben dem vorhandenen Brückenbauwerk und wird rund 450 Meter lang. Sie überspannt die Lahn in einer Höhe von 62 Metern.

12. März 2015 - A 7: Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Meyer bei der DEGES auf Mittelstandsmesse

Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein besuchte auf seinem Rundgang auf der Messe „fair4business“ in Neumünster auch die DEGES. Gemeinsam mit dem Land und dem ÖPP-Partner Via Solutions Nord informierte die DEGES zwei Tage lang zum Thema „Erweiterung der A 7 in Schleswig-Holstein“.

Mit dem sechsstreifigen Ausbau zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und der Landesgrenze Schleswig-Holstein / Hamburg auf Hamburger Gebiet bis zum Elbtunnel von vier auf sechs bzw. von sechs auf acht Fahrstreifen wird die A 7 an die wachsenden Verkehrsmengen angepasst.

Die Realisierung des in Schleswig-Holstein rund 65 Kilometer langen Autobahnabschnittes wird als ÖPP-Projekt (Öffentliche-Private Partnerschaft) im Rahmen eines sogenannten Verfügbarkeitsmodells erfolgen.

17. Februar 2015 - A 7: Neubau der Rader Hochbrücke / Land besiegelt Vertrag mit der DEGES

Erster Meilenstein für den Neubau der Rader Hochbrücke: Verkehrsminister Reinhard Meyer und sein Staatssekretär Dr. Frank Nägele unterzeichneten heute offiziell mit den beiden Geschäftsführern der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH Dirk Brandenburger und Bodo Baumbach den Dienstleistungsvertrag für das Projekt. Darin wird die DEGES mit der Planung und dem Bau der neuen Brücke beauftragt. „Die DEGES, bei der das Land Schleswig-Holstein Gesellschafter ist, verfügt über enorme Erfahrungen im Brücken- und Tunnelbau sowie bei der Planung und Realisierung von Großprojekten wie etwa aktuell beim sechsstreifigen A7-Ausbau“, sagte Meyer. Das Land freue sich auf die bewährt enge und konstruktive Zusammenarbeit, um innerhalb der kommenden zwölf Jahre den Ersatzbau zu realisieren.

Wie der Minister weiter sagte, setze das Land vor allem auf das Qualitäts- und Projektmanagement der DEGES, um das Bauwerk wirtschaftlich und termingerecht zu planen und in hoher Qualität zu übergeben. „Darüber hinaus bin ich sicher, dass die Erfahrungen, die gemeinsam beim Risikomanagement gesammelt werden, nützlich für weitere Projekte sein werden“, so Meyer. Hintergrund: Das Bundesverkehrsministerium hat im Rahmen der Reformkommission „Bau von Großprojekten“ die Rader Hochbrücke als ein Pilotprojekt für das Risikomanagement benannt. Ziel soll es sein, frühzeitig die Risiken zu ermitteln, deren Eintrittswahrscheinlichkeit zu bewerten und diese mit Kosten zu belegen. „Das schafft eine gute interne Kostentransparenz, ist aber auch Voraussetzung für eine gute öffentliche Kommunikation, zu der sich das Verkehrsministerium und die DEGES bekennen“, so Meyer. So ist unter anderem vorgesehen, noch im Frühjahr eine erste Informationsveranstaltung für die Kommunen zu organisieren.

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