Nachrichten-Archiv

29. September 2014 - A 7: Bundesverkehrsminister Dobrindt startet ÖPP-Projekt zwischen Hamburg und Neumünster

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat am Montag zusammen mit Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer und Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch den sechs- bzw. achtspurigen Ausbau der A 7 zwischen Hamburg und Bordesholm in Schleswig-Holstein gestartet. Es handelt sich um ein Projekt in öffentlich-privater Partnerschaft (ÖPP). Die DEGES managt das Projekt im Auftrag des Bundes und der Länder.

Die A 7 ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Das ÖPP-Modell liefert dem Auftragnehmer dazu Anreize, denn je zügiger und gründlicher er arbeitet, desto besser fällt am Ende auch sein betriebswirtschaftliches Ergebnis aus.

29. September 2014 - A 281: Verkehrsfreigabe in Bremen-Seehausen

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat am Montag gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Joachim Lohse, den Abschnitt der A 281 zwischen den Anschlussstellen Bremen-Strom und Bremen-Seehausen feierlich für den Verkehr freigegeben. Das Projektmanagement für die A 281 hat die DEGES inne.

„Der Bund hat rund 42 Millionen Euro in den rund 4 km langen Neubauabschnitt der A 281 investiert. Das ist gut angelegtes Geld“, so Ferlemann. „Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren die noch fehlenden Bauabschnitte mit der Weserquerung zügig zu realisieren. Wir brauchen diese Autobahn als leistungsfähige Entlastungsstrecke im Interesse der Bremer Bürger und der Wirtschaft."

5. September 2014 - A 9: Bundesverkehrsminister Dobrindt gibt ÖPP-Strecke für den Verkehr frei

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat am Freitag gemeinsam mit dem Thüringischen Verkehrsminister Christian Carius die auf 19 Kilometern sechsspurig ausgebaute A 9 zwischen Triptis und Schleiz für den Verkehr freigegeben. Zu diesem Abschnitt gehört auch die „PWC-Anlage Himmelsteiche West“. Damit stehen auf den Richtungsfahrbahnen Berlin und München jeweils 37 LKW-, 32 PKW-, je drei Behinderten- und Busstellparkplätze sowie eine Schwerlaststellfläche zur Verfügung.

Die Erweiterung wurde im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft in einer Kooperation zwischen dem Bund, dem Freistaat Thüringen, der DEGES und Via Gateway Thüringen als privatem Partner realisiert. Mit dem ÖPP-Projekt wurde erstmals in Deutschland ein Verfügbarkeitsmodell umgesetzt, bei dem die Vertragsparteien Umfang und Art der Verfügbarkeit vertraglich vereinbaren. Die Vergütung des ÖPP-Betreibers erfolgt in Abhängigkeit vom Umfang und der Qualität der Verfügbarkeit der Strecke. Bei Einschränkungen, z. B. von Fahrstreifen oder Geschwindigkeit, sowie Abweichungen von vertraglich definierten Leistungen, z. B. beim Betriebsdienst, wird die monatliche Entgeltzahlung reduziert. Das Projekt umfasst Erhaltung und Betrieb der insgesamt rund 47 Kilometer langen Vertragsstrecke zwischen der Anschlussstelle Lederhose und der Landesgrenze Thüringen/Bayern. Die Vertragsdauer beträgt 20 Jahre. Die Bundesautobahn A 9 ist eine der wichtigsten transeuropäischen Verkehrsachsen. Ihr durchgängig sechsstreifiger Ausbau ist eines der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE Nr. 12).

27. August 2014 - A 7: Start des ÖPP-Projektes in Schleswig-Holstein

Die Finanzierungsverträge für das ÖPP-Projekt Ausbau der A 7 zwischen Neumünster und Hamburg stehen. Am Dienstag unterzeichneten die Partner die Verträge. Das Vergabeverfahren wurde im Dezember 2011 gestartet und von der DEGES in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie den Auftragsverwaltungen des Landes Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt.

Es ist deutschlandweit das zweite ÖPP-Projekt als "Verfügbarkeitsmodell". Bei dem ÖPP-Projekt "Verfügbarkeitsmodell A 7" wurden dem Auftragnehmer die Planung und der Bau im Sinne des Lebenszyklusgedankens für einen Zeitraum von 30 Jahren zur Ausführung übertragen. Auftragnehmer des Verfügbarkeitsmodells A 7 ist ein Konsortium, bestehend aus den Unternehmen HOCHTIEF PPP Solutions, DIF Infra und dem regionalen mittelständischen Unternehmen KEMNA BAU. Gemeinsam firmieren diese Unternehmen unter "Via Solutions Nord".

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